Recruiting und Personalentwicklung: Trends in 2017

Recuiting Trends

Fachkräftemangel, eine extrem niedrige Arbeitslosenquote und sich vielfach verändernde Arbeitsbedingungen im Zuge von Globalisierung und Digitalisierung: Die aktuelle Situation stellt Personaler und Recruiter vor vielfältige Herausforderungen. Wie verändern sich die Aufgaben im Recruiting und welche Entwicklungen werden die Arbeit von Personaldienstleiterstern und HR-Verantwortlichen im Jahr 2017 beeinflussen?

LinkedIn befragte hierzu über 4.000 Personalverantwortliche aus 35 Ländern und stellt die Ergebnisse nun in der Studie „Global Global Recruiting Trends 2017“ zur Verfügung.

Die wichtigsten Ergebnisse und Trends in Kürze:

Die Rekrutierung von Nachwuchskräften hat hohe Priorität.

Qualifizierte Nachwuchskräfte, sogenannte „Talents“ stehen ganz oben auf der Wunschliste von Personalverantwortlichen. 83 Prozent der Befragten gaben an, dass die Talent-Akquise in diesem Jahr eine ihrer wichtigsten Aufgaben und ein wesentlicher Faktor für zukünftigen Unternehmenserfolg sei.

Qualität der Neueinstellungen und Mitarbeiterzufriedenheit spielen eine große Rolle.

56 Prozent der Befragten geben an, dass sie im kommenden Jahr mehr Einstellungen vornehmen werden. Nicht die Quantität, sondern vor allem Qualität der Neu-Einstellungen sei jedoch entscheidend. Dies gehe mit einer Verbesserung von Arbeitsbedingungen und Mitarbeiterzufriedenheit einher. Eine wichtige Kennzahl für den Erfolg der Personalentwicklung ist für viele Personaler die Verweildauer von Neueinstellungen im Unternehmen.

Budget fließt weiterhin in traditionelle Rekrutierungsmaßnahmen, mehr Budget für Markenbildung als Arbeitgeber (Employer Branding) wird jedoch gewünscht.

Auch 2017 wird weiterhin der Großteil des Rekrutierungs-Budgets in traditionelle Rekrutierungsmaßnahmen wie Stellenanzeigen bzw. Anzeigen in Online-Stellenbörsen, Rekrutierungssoftware und Tools sowie Direkt Search über Headhunter oder Personaldienstleister fließen. Viele Personaler wünschen sich indes mehr Ressourcen für den Ausbau des Unternehmensimages als Arbeitgebermarke.

Starke Arbeitgebermarke als wichtige Voraussetzung

Über 80 Prozent der befragten Personalfachleute betonen die Bedeutung des Employer Branding. Eine starke Arbeitgebermarke sei eine entscheidende Voraussetzung, um überhaupt qualifizierte Nachwuchskräfte anwerben zu können. Das Unternehmen als Arbeitgeber müsse darstellen, dass es die Bewerber-Erwartungen bezüglich Karrierechancen und Unternehmenskultur erfüllen kann.

Diversität, Automatisierung und Big Data als wesentliche Zukunftstrends

Die Automatisierung von Bewerbersuche, Auswahl- und Einstellungsprozessen sehen Personaler als einen wichtigen Trend der Zukunft. Menschliche Fehler bei der Bewerberauswahl ließen sich so reduzieren und der Rekrutierungsprozess zudem beschleunigen. Die Verarbeitungsmöglichkeiten und das Vorhandensein großer Datenbestände werden den Auswahlprozess zudem maßgeblich beeinflussen, Suchmöglichkeiten ausweiten und auch das Matching auf spezielle Anforderungsprofile erleichtern.

Die gesamte LinkedIn-Studie zu den Trends 2017 im Personalwesen in englischer Sprache können Sie hier aufrufen (PDF-Datei).

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